Heilpraktikerin           Petra Kirschbaum

Empathisch zu sein, bedeutet, die Welt durch die Augen der anderen zu sehen und nicht unsere Welt in ihren Augen. 

Carl R. Rogers

Geboren im Juli 1972, komme ich gebürtig aus Oberhausen im Ruhrgebiet.
Meine Offenheit, mein Herz und meine freie und direkte Art und Weise mit Menschen umzugehen und zu kommunizieren, habe ich meiner Familie zu verdanken und dem für den Ruhrpott typischen Menschenschlag.
Diese Eigenschaften habe ich mit zu den Nordlichtern gebracht, wo ich mit meiner Familie seit 2013 lebe.

Meine Ausbildung

Heilpraktikerin

Seit mittlerweile über 30 Jahren arbeite ich für Menschen und mit Menschen.

Mein Werdegang in der Medizin, der sich bis heute kontinuierlich fortsetzt und durch viel Berufs- und Lebenserfahrung ergänzt und durch Weiterbildungen aufgefrischt wird, begann 1990 mit meiner Ausbildung zur Arzthelferin. Ich habe Erfahrungen in verschiedenen medizinischen Fachrichtungen machen können und ergänzend arbeite ich heute zu meiner Praxistätigkeit in einem Krankenhaus. 

Die Ausbildung zur Heilpraktikerin erfolgte wenige Jahre nach Abschluss meiner Ausbildung zur Arzthelferin an der Heilpraktikerschule HeLeNa in Wuppertal, abgerundet durch die Abschlussprüfung in Krefeld mit Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne ärztliche Bestallung, erteilt im Februar 2001.

Mit der Zeit kristallisierte sich für mich deutlich heraus, dass ich mich in der Psychotherapie zu Hause fühle und somit erfolgten verschiedene Fortbildungen in dieser Sparte, beginnend mit der Grundausbildung in der Erweiterung der persönlichen Kompetenzen bei Thalamus in Köln -Akademie für Naturheilkunde- sowie die Fortbildung und Ausbildung in der Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers bei Thalamus in Köln -Akademie für Naturheilkunde- und im Anschluss daran die Ausbildung in der Skulpturarbeit nach Virginia Satir.

Um meine Energiearbeit zu vertiefen, habe ich mich in den 1. Reiki Grad nach Dr. Usui einweihen lassen durch die Reikimeisterin Renate Stolle in Soest.



 

Meine Berufung

Weiterentwicklung des Individuum

Seitdem ich im medizinischen Bereich arbeite, habe ich den Wunsch und das Ziel den Patienten und Menschen, die mir anvertraut werden Zeit zu widmen, um zuzuhören, Raum zu geben für die Dinge, die auf dem Herzen liegen und für die die Zeit gekommen ist diese auszusprechen, zu fühlen und zu verstehen. So können Antworten gefunden werden, die in jedem von uns selbst „schlummern“ und die nur darauf warten, dass sie zum Vorschein kommen dürfen, um den Weg für Veränderung freizumachen.

Diesen besonderen Rahmen habe ich mit meiner Praxis geschaffen, in der für mich ein empathisches Auftreten und eine ehrliche, aufrichtige Anteilnahme sowie der Respekt und die Dankbarkeit den Menschen gegenüber meine Kernkompetenz darstellt.

Es ist unser ständiges Bestreben als Individuum uns weiter zu entwickeln und den nächsten Schritt in der Spirale unseres Lebens zu wagen und zu gehen, um die Ausschöpfung unserer individuellen Möglichkeiten immer mehr zu vervollständigen.

Meine Arbeit

Das Abbilden einer Familienskulptur (-struktur), das systemische Arbeiten und die Gesprächstherapie, stellen im Wesentlichen den Kern meiner Arbeit dar.

Es geht immer um die Situation in der Gegenwart, um die Qualität des Hier und Jetzt, des Augenblicks, was jetzt angesehen, betrachtet, gefühlt und verstanden werden möchte, um letztendlich „erlöst“ zu werden und in die Veränderung gehen zu dürfen.

Alles im Universum besteht aus Energie, alles ist von Energie umgeben und durchdrungen und alles hat eine bestimmte Schwingung. Alles Lebendige, alle feste Materie, alle Dinge, Worte, Handlungen, Gedanken, Gerüche, alles, was wir bewusst und unbewusst wahrnehmen können, kommt in Form von Schwingung zu uns und löst Gefühle in uns aus.

Es sind schöne Gefühle und Bilder, Formen und Farben, Gerüche, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können oder es sind Erinnerungen, die plötzlich lebendig werden und vor unserem geistigen Auge auftauchen, als würde es in diesem Moment eine Wiederholung geben.

Manchmal rufen diese Schwingungen aber auch unangenehme Gefühle und Erinnerungen in uns wach, etwas, was schmerzhaft ist oder mit Scham behaftet oder etwas, was viel zu schrecklich ist, um sich daran erinnern zu wollen, geschweige denn es sich anzusehen. Dabei haben wir es doch eigentlich ganz sicher und fest in einer Kiste verstaut, in eine dunkle Ecke zum Verstauben geschoben und hatten uns dazu entschieden und uns fest vorgenommen, diese Kiste gekonnt zu ignorieren, was zugegebenermaßen bis heute sehr gut funktioniert hat. Bis zu diesem Moment war alles so perfekt getarnt und wunderbar ignorierend verstaut, warum kratzt es jetzt gerade an der Oberfläche?

.alles zu seiner Zeit.

So bietet uns die Skulpturarbeit oder das Arbeiten mit dem Energie-System mit Hilfe von „Stellvertretern“ in Form von Figuren die Möglichkeit, uns alle Fragen, eine bestimmte Problematik, ein Familienkonflikt, alles, was uns seit Jahren oder Jahrzehnten beschäftigt, im Außen sichtbar werden zu lassen. Es ergibt sich hieraus die Möglichkeit eine Situation in Ruhe und in einem geschützten Raum von allen Seiten betrachten zu können, wie ein „Schaubild“. Alle für die Fragestellung wichtigen Personen oder „Dinge“ können in diesem „Schaubild“ dargestellt werden, die Beziehungen zueinander und zur Hauptperson werden klar definiert und deutlich sichtbar gemacht. Situationen können an Klarheit gewinnen, verstanden werden, anders verstanden, betrachtet und gefühlt werden.

Mit diesen Einsichten in die abgebildete aktuelle Situation, können Schritt für Schritt Lösungsansätze erarbeiten werden, die mit in den Alltag genommen werden können und mit der Zeit integriert werden dürfen. Nach und nach kann sich so eine Situation verändern und etwas Neues entsteht.


 

“Niemand kann einen anderen davon überzeugen, sich zu ändern. Jeder von uns hat eine Tür zur Veränderung, die nur von innen geöffnet werden kann.” 

Virginia Satir